Über Borg & Beck

Die Marke Borg & Beck blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte auf dem Fahrzeugmarkt zurück. In der Anfangszeit des Automobilbaus waren Borg & Beck Kupplungen als die Besten am Markt bekannt und in allen Formel 1 – Gewinnerfahrzeugen verbaut. Borg & Beck bieten jetzt ein führendes Sortiment von mehr als 12 Produktgruppen und mehr als 47 Produktfamilien.

Borg & Beck Fahrzeugkomponenten sind nach höchsten Standards hergestellt. Harte Testbedingungen und strenge Material – Kontroll – Programme gewährleisten zu jeder Zeit eine Premium – Qualität der Produkte.

DIE GESCHICHTE VON BORG & BECK

Als Charles Borg und Marshall Beck 1903 ihre Werkzeugfirma starteten, welche bereits 1910 ihre erste Rutschkupplung an mehr als ein Dutzend Fahrzeughersteller lieferte, kam ihnen wahrscheinlich nie der Gedanke, dass ihre Namen selbst nach 100 Jahren immer noch weltberühmt sein würden.

Sie kamen beide aus armen Verhältnissen; Charles Borg war 1881 von Schweden nach Amerika emigriert und hatte dort für einige Jahre als Möbelhersteller und Maschinist gearbeitet, bevor er mit Marshall Beck kooperierte, welcher ursprünglich Deutscher war. Zusammen mit Charles‘ Sohn George und deren Chefmaschinisten Gust Nelson entwickelten sie die originale Rutschkupplung und ließen sich diese patentieren.

1918 verlagerten sie ihre Fabrik von der ursprünglichen Seite in Moline, Illinois nach Chicago. 1928 verschmolzen Borg & Beck mit WARNER GETRIEBEN und anderen Firmen zu Borg-Warner, mit George als erstem Präsidenten.

Im Jahre 1931, welches für eine steigende Nachfrage an Borg & Beck Schraubenfeder – Kupplungen stand, wurde die Entscheidung getroffen, eine britische Produktionsstätte zu eröffnen. Die erste britische Borg & Beck Kupplung verließ die Fabrik für Fahrzeugteile in Leamington spa und bei Ausbruch des II. Weltkrieges hatten A.P bereits ihre millionste Borg & Beck Kupplung produziert. Das Tempo verlief im Einklang mit der Fahrzeugproduktion und bis 1958 verließ der 10-millionste Deckel-Bausatz die Produktionslinie.

Bis 1971 waren jährlich rund 4 Millionen Borg & Beck Kupplungen als OE – Teile produziert und über 3.5 Millionen Original Ersatzteile gingen in den Motorenhandel von der Service und Ersatzteil Division von AP in Banbury.

In der Motorrennwelt ermöglichte es eine Borg & Beck Kupplung dem Jaguar XK120C und später in den 1950-zigern dem D -Typ die 24 Stunden von Le Mans zu dominieren.
Fahrer wie Stirling Moss, Mike Hawthorn and Graham Hill verließen sich alle auf Borg & Beck.

Die Erfolgsgeschichte setzte sich jahrzehntelang fort, einseits in einer ständigen Präsenz im Motorsport und und andererseits in gewonnenen OEM Verträgen.
Der Ersatzteilmarkt wuchs an Volumen und Vielfalt und wurde demzufolge ein wichtiger und integrierter Bestandteil bei der Entwicklung des Borg & Beck Geschäftes.

So wie sich das Aussehen der Fahrzeuge mit den Jahren änderte, so änderte sich die Komponententechnologie mit Borg & Beck an der Spitze von Produkt- und Sortimentsentwicklung.